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Von der Blutspende zum Medikament

Von der Blutspende zum Medikament

Bei jeder Blutspende (Vollblut) werden ca. 500 ml Blut entnommen. Im Beutel werden dem Blut Stoffe zugesetzt, die verhindern, daß das Blut unmittelbar nach der Entnahme gerinnt oder verklumpt. Nach der Entnahme wird das Blut weiterverarbeitet und in seine verschiedenen Bestandteile aufgeteilt.


Weiße Blutkörperchen (Leukozyten)

Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sind in der Lage, körperfremde Zellen und Gewebe, also auch Krankheitserreger, zu erkennen und unschädlich zu machen. Sie erfüllen damit im menschlichen Körper eine äußerst wichtige Funktion. Bei der Verarbeitung einer Blutspende werden sie jedoch soweit wie möglich entfernt. Sie sind bei der Bluttransfusion unerwünscht, da sie beim Empfänger des Blutes zu Komplikationen wie Fieber oder Unverträglichkeitserscheinungen führen können.

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